DUKE of TRASH

Cross County auf der Müllhalde

Bericht & Fotos: Peter D.

 

Sie sind schon Legende, die Saisoneröffnungsrennen der 2 Rad Chaoten. Und obwohl zu jeder Saison dieses Rennen als das letzte dieser Serie angekündigt wird, lässt sich der Chef des Wiener Großvereines, Martin Ganglberger, immer wieder etwas Neues einfallen.

Am 20. März 2010 fand ein Crosscountry Rennen auf der ehemaligen Mülldeponie der MA 48 in Gerasdorf bei Wien statt.

Gestartet wird in verschiedenen Klassen, dem Soft Egg über 45 Minuten + 1 Runde und der Hero Wertung über 66 Minuten + 1 Runde. Bei der Schwierigkeit der von den Chaoten gebauten Strecke sind 45 Minuten alleine schon mehr als anstrengend.

Und in diesem Jahr erstmalig der Sereno Nachwuchs dabei – Bernhard W. Sohnemann Alex startet in der Kid´s Wertung - dem Mini Duke -und schlägt sich ganz passabel.

Kein Wunder, wenn ihn seine Schwester Vicki ganz begeistert anfeuert....

Beim Fun Duke über 30 Minuten + 1 Runde geht´s schon ein wenig härter zur Sache und mit am Start steht Lukas Schellenbauer, der so ganz in die Fußstapfen seines Vaters tritt, denn die roten Beinlinge wird wohl das Markenzeichen der Schellenbauer´s bleiben (El Jefe kann sich darüber mockieren, soviel er will – es wird sich wohl nichts daran ändern)

So richtig los geht´s dann bei der Soft Egg Wertung, bei der Walter Wurdack, Andi Bluska, Wolfgang Habart, Walter Taborsky und die Sereno Mountainbikelady Sandra Pertl an den Start gehen.

WAWA – Walter Wurdack hat wohl in jeder Situation ein Lächeln auf den Lippen, obwohl ihm bei der Anstrengung wahrscheinlich nicht ganz danach ist.

In der Königsdisziplin stehen dann Werner Schellenbauer (diesmal ohne roter Zusatzbekleidung) und Martin Bauer am Start. Beide fahren ein beherztes Rennen und Martin muss den Anstrengungen des 10tägigen Trainigslagers in Andalusien, von dem er am Vortag zurückgekommen ist, ein wenig Tribut zollen.

Und natürlich eine Menge Sereno Schlachtenbummler sind mit dabei, die in der „Sereno Kurve“ alle vorbeikommenden Fahrer und Fahrerinnen lautstark anfeuern.

Fast wie Zwillinge wirken Werner und Martin, die sich gegenseitig ständig anfeuern und so ihre Runden bewältigen.

Wenngleich auch kein Podestplatz rausgeschaut hat (bei dieser Leistungsdichte ist dies auch im Hobbyrennsport schon ein sehr schwieriges Unterfangen) haben alle Serenas & Serenos - angefangen von den Kid´s bis zu den Heroes - mehr als sehenswerte Leistungen geboten.

Und zum Abschluß haben wir alle noch auf Monika´s (Sereno West) Geburtstag beim Bamkraxler angestoßen.

 


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