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RCS Radsportwoche Cervia 12. -19. April 2008

RCS Radsportwoche Cervia

12. – 19. April 2008
ein Bericht von El Jefe mit Fotos von Peter, Bernd, Anna, Bernhard, Josef, Margit, Franz, Giancarlo …..

 

Am 12. April fanden sich im Laufe des Nachmittags 27 Serenas & Serenos im Hotel Roma ein, um hier eine gemeinsame Radsportwoche zu verbringen.

Und damit gleich einmal klar war, wer hier residiert, haben wir natürlich sofort unsere Flaggen gehisst.

Das Hotel Roma war zwar nicht unbedingt erste Sahne, aber im Großen und Ganzen hat alles soweit gepasst und wir waren alle zufrieden.

Die Ausfahrten

Täglich um halb 10 trafen wir uns beim Fahrradraum um von dort in den verschiedensten Leistungsgruppen auszufahren.

Und natürlich unsere zwei Mädels von der Gruppe Capuccino.

Unsere Eindrücke

San Marino und Il Pirata

Den Mittwoch nutzen die meisten als Regenerationstag und so beschlossen wir, mit den Autos nach San Marino zu fahren. Nach einem Rundgang durch die Festung und einer Stärkung besuchten wir das Denkmal des verstorbenen Profis Marco Pantani in Cesenatico.

Der Hundertkilometerkuss

Brigitte E. hat eigentlich erst im Februar des heurigen Jahres mit dem Rennradsport begonnen.  Erst eine Woche vor unserem Trainingslager hat sie sich ein Rennrad gekauft.
Bei einer sehr anspruchsvollen Ausfahrt hat sie erstmals die 100 km Marke geknackt – umso mehr ein Grund, an dieser Stelle den Asphalt zu küssen.

Der Schmäh rennt ...

Wenn so eine große Gruppe unterwegs ist, dann ist es üblicherweise meistens sehr lustig. Schon zum Frühstück wurden die ersten Witze erzählt, den ganzen Tag über ist „der Schmäh g’rennt´“.
Egal, ob im Hotel, bei den Ausfahrten, abends in der Bar oder gar beim „Alimentari“ – dem italienischen Feinkostladen, wo wir Prosciutto und Rotwein direkt an der Theke genossen haben.

Peter und Bernhard spielen anscheinend so langweilige Musik, dass so Mancher einschläft 🙂

Alles in Allem war es eine wunderschöne und sehr gelungene Woche. Neben dem Sport ist die Geselligkeit nicht zu kurz gekommen. Wir haben die traumhafte Umgebung genossen und das Wetter war im Großen und Ganzen soweit ok. Mehr kann man sich von einem Trainingslager in Italien nicht erwarten.

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